Für eine Solar-Warmwasseranlage sind Kollektorfläche, Ausrichtung, Neigung und Speichergröße ausschlaggebend. Als Richtwert werden pro Person etwa 1 bis 2 Quadratmeter Kollektorfläche kalkuliert. Ideal ist eine möglichst südliche Ausrichtung mit einer Neigung von rund 45 Grad.
Auch der tatsächliche Warmwasserverbrauch spielt eine wichtige Rolle. Eine Familie, ein Mehrparteienhaus oder ein gewerbliches Objekt stellen jeweils unterschiedliche Anforderungen an Speicher, Kollektorfläche und Einbindung in das Heizsystem.
Im Vergleich zu heizungsunterstützenden Solaranlagen ist die Solar-Warmwasseranlage technisch einfacher aufgebaut. Dadurch ist sie in vielen Fällen günstiger in der Anschaffung und unkompliziert im laufenden Betrieb.
Bei richtiger Planung arbeitet das System zuverlässig und wartungsarm. Es entlastet die bestehende Heizung und reduziert den Energiebedarf für die Warmwasserbereitung.
Solar-Warmwasseranlagen lassen sich mit vielen Heizvarianten kombinieren. Dazu zählen unter anderem Pelletheizungen, Holzheizungen, Hackschnitzelheizungen, Gasheizungen und bestehende Ölheizungen.
So kann die Solaranlage die Hauptheizung unterstützen, ohne das gesamte Heizsystem ersetzen zu müssen. AquaFlow achtet auf eine saubere hydraulische Einbindung und eine Auslegung, die zum bestehenden System passt.
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